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Pressemitteilungen der Fraktion

  • 24. Januar 2002

    Liebe Frau Winkels-Haupt,

    wie ich sehe, habe ich Anlass genug, Ihre freundlichen Grüße, Glückwünsche und Vorschußlorbeeren zu meinem "Nachrücken" zu erwidern, zumal beides mit einem politisch lachenden und einem weinenden Auge ursächlich zusammen hängt: Sie werden Vorsitzende des Ausschuss Frauenförderung!

    GLÜCKWUNSCH, alles erdenklich Gute!

    Dass Sie Ihre neue Aufgabe mit Bravour, Sachkunde, Engagement und Umsicht erledigen, davon bin ich überzeugt.

    Insofern freue ich mich um so mehr auf unsere neue …

  • 23. Januar 2002

    Unter dem Motto: "mal quer denken!" nimmt der neue grüne Stadtverordnete im Rat der Stadt Wuppertal, Lorenz Bahr, seine Arbeit im Februar auf. Neben dem Themenfeld Stadtentwicklung, wird er sich vornehmlich den Fragen Wirtschaft und Stadtentwicklung widmen.

    Zu seinem Motto und Arbeitsgebiet passt unter anderem folgender Vorschlag: "Die demographische Entwicklung in Wuppertal zwingt uns, Schulen zu schließen. Warum nutzen wir nicht diese im Stadtteil fußläufig erreichbaren Gebäude mit einem attraktiven Außengelände, um Kindergärten …

  • 21. Januar 2002

    Die persönlichen Schuldanteile der Aufsichtsräte müssen festgestellt werden. Dabei darf es keine Rücksicht auf Personen und Parteibücher geben.

    Die Fraktion ließ sich vom ehemaligen Aufsichtsratsmitglied Klaus Lüdemann ausführlich über die damaligen Vorgänge und den Stand der Dinge informieren. Der Schaden beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 10 Mio. Ä.

    "Wir rechnen es Klaus Lüdemann hoch an, dass er in seiner aktiven Zeit als Aufsichtsrat, trotz massiver Kritik der restlichen Mitglieder, immer …

  • 21. Januar 2002

    Ursel Simon, langjährige engagierte Stadtverordnete der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, legt zum 31.01.02 ihr Mandat aus persönlichen Gründen nieder.

    Peter Vorsteher, Fraktionssprecher:

    "Die Fraktion wünscht Ursel Simon alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt und dankt ihr für ihre hervorragende Arbeit, die sie in ihren Politikfeldern unter Beweis gestellt hat, in den letzten Jahren vor allem in der Schulpolitik und im Ausschuss Frauenförderung. Sie bleibt den GRÜNEN als Bezirksvertreterin in Vohwinkel erhalten." …

  • 20. Januar 2002

    Die GRÜNEN befürchten einen weiteren Rückgang der ohnehin schlechten BesucherInnenzahlen.

    Die kulturpolitische Sprecherin, Petra Lückerath, dazu:

    „Unabhängig davon, wie man zu Discoveranstaltungen im Theater steht, ist durch die Sylvesterveranstaltung ein ungeheurer Imageschaden für das Theater angerichtet worden. Ich habe nichts gegen Fremdvermietungen zur Einnahmeverbesserung der Bühnen, aber Sylvester ist dafür einfach ungeeignet. Theaterleitung und Aufsichtsrat hätten gut daran getan, sich für eine vom Theater ausgerichtete Feier mit Theaterstück und anschließendem Tanz, von mir …

  • 14. Januar 2002

    Zu den vom Aufsichtsratsvorsitzenden vorgestellten Plänen für die Wuppertaler Bühnen nimmt für Bündnis 90/DIE GRÜNEN die kulturpolitische Sprecherin, Petra Lückerath, Stellung:

    "In der aktuellen Situation ist der Handlungsspielraum sehr gering. Die nach der Auflösung der Fusion noch stärker unterfinanzierten Wuppertaler Bühnen sind zwar künstlerisch gut gestartet, die geringe Zahl der BesucherInnen macht aber die noch fehlende Akzeptanz deutlich und ist besorgniserregend. Der von der Theaterleitung und dem Aufsichtsrat zu verantwortende Imageschaden durch die verfehlte …

  • 8. Januar 2002

    In der Umsetzung würde dies bedeuten, dass Kinder schon ab 6 Jahren den Schulweg nicht mehr zu Fuß zurücklegen können, sondern auf den Bus oder auf Fahrten mit den Eltern angewiesen sind.

    Die Problematik wird sich noch verschärfen, wenn die Planungen des NRW-Ministerpräsident Clement berücksichtigt werden, der Kinder schon im Alter von 5 Jahren einschulen möchte.

    Ursel Simon, schulpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion: "Zur Entwicklung von Kindern gehört es auch, Schulwege allein …

  • 3. Januar 2002

    Die aus den 70er Jahren stammende Auffassung, mit Straßenbau könne man Wirtschaftspolitik betreiben, ist leider in Wuppertal noch immer weit verbreitet und mehrheitsfähig. Obwohl das Land Nordrhein-Westfalen den Bau der L 418 gar nicht selbst finanzieren kann, scheut sich Minister Schwanhold trotz der angespannten Haushaltslage nicht, mit einer privaten Vorfinanzierung von 82 Mio. Ä nachfolgenden Generationen ab 2007 für 15 Jahre einen enormen Schuldenberg durch dieses weder ökonomisch noch ökologisch sinnvolle Projekt aufzubürden.

    "Die …

  • 9. Dezember 2001

    Der Regierungspräsident Dr. Büssow hatte zugesagt, den Zeitraum der Haushaltskonsolidierung zu verlängern; jedoch nur, wenn die Stadt zu schmerzhaften Kürzungsmaßnahmen nachweislich bereit sei. Dann sei er auch bereit, städtische Gelder für die Regionale 2006 zu bewilligen. Nach Auffassung der GRÜNEN ist dies die einzige Chance der nächsten Jahre, die Stadtentwicklung auf der Talsohle unter Einbeziehung des Projektes Lebensader Wupper zukunftsfähig zu gestalten.

    Angesichts dieser aktuellen finanziellen Situation ist die GRÜNE Fraktion bereit, über …

  • 4. Dezember 2001

    Der Vorschlag von Finanzminister Steinbrück, die Projektmittel für die Bibliotheken zu streichen, stieß in den Kommunen auf großen Widerstand. Auch die Wuppertaler Grünen haben sich gegen diesen Vorschlag ausgesprochen und bei ihrer Landtagsfraktion eine Korrektur gefordert. Der Kulturausschuss des Landtags NRW hat nun auf Antrag von Grünen und SPD entschieden, die Mittel für die Bibliotheken in voller Höhe wieder in den Haushalt 2002 einzusetzen.

    Petra Lückerath, kulturpolitische Sprecherin der Wuppertaler Grünen, dazu: …