GRÜNE Politik heißt, dem Flächenfraß entgegenzutreten:
Die Landschaftszerstörung Wuppertals muss beendet werden. Die GRÜNEN haben sich auch im letzten Jahr aktiv dafür eingesetzt. Einige Beispiele: keine Ausweisung der Kleinen Höhe als Gewerbegebiet, keine Bebauung der Luhnsfelder Höhe, der Rahmenplan Tesche. Die Fraktion stellte im Rat den Antrag, keine Neuausweisung von Bauland am Stadtrand zu beschließen. Ein Erfolg GRÜNER Politik ist es, dass kein FOC am Otto-Hausmann-Ring errichtet wird. Der Regierungspräsident ist mit …
Seit 1996 liegt der Bezirksregierung ein Antrag vor, das Gelände der ehemaligen Deponie am Eskesberg unter Naturschutz zu stellen. Wuppertaler Naturschutz- und Umweltverbände hatten ihn gestellt. Petra Lückerath, Grüne Bezirksvertreterin in Elberfeld-West, dazu: "Bündnis 90/DIE GRÜNEN hat diesen Antrag von Anfang an unterstützt. Die Bezirksvertretung stand dem Antrag mehrheitlich positiv gegenüber, die SPD-Fraktion hatte bei den vorletzten Haushaltsberatungen noch Geld zu diesem Zweck beantragt. Zuletzt habe ich im April 2000 die Antragsteller, die zuständige Fachverwaltung …
Im gestrigen Ausschuss für Umwelt stimmte die große Koalition von SPD und CDU gegen einen Antrag der GRÜNEN, der eine Bürgeranhörung zu den vom Asphaltmischwerk in Oberbarmen ausgehenden Belästigungen forderte.
„Wir können nicht nachvollziehen, dass dem Bedürfnis der AnwohnerInnen nach Transparenz und Informationen nicht gefolgt wird“, so Ilona Schäfer, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Sowohl SPD und CDU als auch die Stadtverwaltung ziehen sich auf formaljuristische Argumente zurück, da der Gesetzgeber eine …