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Unsere Artikel zum Thema Arbeit

  • Pressemitteilungen • 17. November 2011
    Aus der heutigen Pressemitteilung des Hagener Oberbürgermeister ist zu entnehmen, dass Hans-Ulrich Krüger, Staatssekretär im NRW-Innenministerium, gestern ein Schreiben an die Regierungspräsidenten des Landes abgeschickt hat, in dem diese ausdrücklich autorisiert werden, bereits im Vorfeld der exakten Ausgestaltung des Stärkungspaktes für finanzschwache Kommunen Beförderungen zuzulassen. Gerta Siller: „Wir wünschen uns, dass unser Oberbürgermeister genauso entscheidungsfreudig ist, wie der OB Dehm in Hagen, und so schnell wie möglich die Beförderungen der Beamtinnen und Beamten ausspricht!“ ...
  • Pressemitteilungen • 12. Oktober 2011
    Coworking (auch Co-working, engl. „zusammen arbeiten“) ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich Neue Arbeitsformen. Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in meist größeren Räumen zusammen und können auf diese Weise voneinander profi-tieren. Coworking stellt Arbeitsplätze und Infrastruktur (Netzwerk, Drucker, Scanner, Fax, Telefon, Beamer, Besprechungsräume) auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis zur Verfügung und ermöglicht die Bildung einer Gemeinschaft („Community“), welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Work-shops und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unver-bindlich und zeitlich flexibel. So geschaffene Räumlichkeiten...
  • Anträge der Fraktion • 20. September 2011
    Der Antrag wurde abgelehnt. Sehr geehrter Herr Reese, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Berichte und Studien belegen, dass MigrantInnen, Frauen und ältere ArbeitnehmerInnen bei Bewerbungsverfahren häufig nicht berücksichtigt werden. Anonyme Bewerbungen sind in den USA seit den 1960iger Jahren die Regel. In der Bundesrepublik läuft auf Initiative des Familienministeriums ein Pilotprojekt mit sechs großen Unternehmen ab Herbst 2010, dessen differenziertes Zwischenergebnis jetzt veröffentlicht wurde. Bei Bewerbungen und Lebenslauf wird auf die Nennung von Alter, Geschlecht und Anschrift verzichtet bzw. sämtliche Daten zur Identifizierung werden geschwärzt, eine andere Möglichkeit ist die Entwicklung eines Online-Formulars. Die Stadt Wuppertal bemüht sich intensiv um die Förderung von Frauen und Integration von Migrantinnen...
  • Anträge der Fraktion • 29. Juli 2011
    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Todtenhausen, die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN beantragt, die Mitglieder des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit, des Hauptausschusses und des Rates mögen beschließen: Der Oberbürgermeister wird aufgefordert, den städtischen Beamtinnen und Beamten, die höherwertige Tätigkeiten mehr als 18 Monate ununterbrochen wahrnehmen, unter Bezugnahme auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 28. April 2011 (BVerwG 2 C 30.09; BVerwG 2 C 27.10; BVerwG 2 C 48.10) unverzüglich die entsprechende Verwendungszulage zu gewähren und zukünftig, wenn die Voraussetzungen weiter bestehen, monatlich fortzuzahlen. Begründung: Der Beförderungsstau im Bereich der BeamtInnen ist mehrfach Thema in den Gremien und insbesondere durch öffentliche Aktionen der Beamtinnen...
  • Pressemitteilungen • 29. März 2011
    Dirk Wallraf, für die GRÜNE Ratsfraktion im Beirat des Wuppertaler Jobcenters: Man kann schon sagen, dass sich die Mittel, die den Städten für die Integration in den Arbeitsmarkt zur Verfügung gestellt werden, fast im freien Fall befinden. 2011 gibt es für das Wuppertaler Jobcenter 11 Mio. Euro weniger als im Vorjahr, 2012 werden von Bundesebene noch einmal 19 Mio. Euro gekürzt. Klar ist, dass das Jobcenter dadurch gezwungen wird, Angebote massiv einzuschränken. Die Konsequenzen werden schlimm sein, wir fürchten um die soziale Infrastruktur Wuppertals. Ilona Schäfer, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion: Zukünftig sollen die Menschen gefördert werden, die schnell in den ersten...