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Unsere Artikel zum Thema Gleichstellung

  • Pressemitteilungen • 20. Juni 2006
    Die GRÜNE Ratsfraktion beantragte, dass die Verwaltung über die bisherigen Planungen hinaus prüfen soll, in welchen der Wuppertaler Pilotprojekte Gender Budgeting (geschlechtergerechter Haushalt) angewandt werden kann. Sowohl CDU als auch SPD lehnten den Prüfauftrag in der gestrigen Ratssitzung ohne Begründung ab. Im vorhergehenden Hauptausschuss äußerte der Fraktionsvorsitzende der SPD, Klaus Jürgen Reese, der Wuppertaler Haushalt würde sachgerecht und nicht nach Geschlechtsgründen aufgestellt, deshalb sei die Sinnhaftigkeit des Antrages nicht einzusehen. Eine Überprüfung dieser Aussage, die nach Ansicht der GRÜNEN schnell durch Fakten widerlegt werden kann, wurde nicht zugelassen. Marc Schulz, GRÜNER Fachmann für NKF: „Natürlich ist der städtische Haushalt nicht geschlechtsneutral, da er...
  • Anträge der Fraktion • 3. April 2006
    Sehr geehrte Frau Siller, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, der Ausschuss für die Gleichstellung von Frau und Mann, der Hauptausschuss und der Rat der Stadt mögen beschließen: Der Oberbürgermeister wird gebeten, die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern gemäß dem vor Jahren getroffenen Ratsbeschluss bei allen Publikationen der Stadtverwaltung anzuwenden. Begründung: Nicht nur der Ratbeschluss der Stadt Wuppertal von 1990, auch das Landesgleichstellungsgesetz NRW erkennt die Bedeutung von Sprache an und schreibt dementsprechend vor, dass „auf die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern zu achten“ ist (ß 4). In der Sprache spiegeln sich gesellschaftliche Machtverhältnisse und Rollenzuweisungen wieder. Eine zeitgemäße Sprachwahl unterstützt den gesellschaftlichen Wandel in Richtung...
  • Pressemitteilungen • 8. April 2003
    In wachsendem Ausmaß wird in städtischen Publikationen keine neutrale bzw. geschlechtergerechte Sprache mehr verwendet. Sylvia Meyer, frauenpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion: „Ich bin der Auffassung, dass Wuppertal nicht seinen guten und fortschrittlichen Ruf aufs Spiel setzen darf, der durch die sehr frühe Verankerung der Frauenförderung als Gemeinschaftsaufgabe geprägt wurde, aber auch z.B. durch die erfolgte Prämierung mit dem total equality Prädikat, das nur Unternehmen und Stadtverwaltungen, die sich in besonderer Weise um Frauenförderung verdient machen, erhalten.“ Die GRÜNE Fraktion stellt die Ungleichbehandlung von Frauen in den städtischen Publikationen an drei konkreten Beispielen heraus: – Aktuell gab das Presseamt gestern eine Pressemitteilung zum Briefkästen-Abbau der...