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Unsere Artikel zum Thema Vohwinkel

  • Pressemitteilungen • 12. März 2003
    In seiner gestrigen Sitzung stimmte der Umweltausschuss einstimmig der Bebauung einer Grünfläche an der Roßkamper Straße mit hoher Biotop-Funktion zu. Da der Stadtverordnete Guido Gehrenbeck samt seinem Stimmrecht zur SPD-Fraktion wechselte, um „dort eine klare Orientierung zu finden“, verlor die bündnisgrüne Fraktion ihr Stimmrecht und konnte sich nur argumentativ gegen die geplante Bebauung aussprechen. So wurde ohne Beteiligung der GRÜNEN der Bereich zwischen den Häusern Roßkamper Straße Nr. 82 und Nr. 90 für den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern freigegeben. Bereits im August 2002 machte die Fachverwaltung in einer Stellungnahme deutlich, dass eine Änderung des Bebauungsplanes zur Errichtung von Wohngebäuden an dieser...
  • Pressemitteilungen • 6. Februar 2003
    Entgegen der Veröffentlichung in der Westdeutschen Zeitung hat die Bezirksvertretung Vohwinkel nicht einstimmig für den Bau von Wohnhäusern an der Roßkamper Höhe votiert, denn die GRÜNEN haben sich vehement dafür eingesetzt, die Bedenken der Unteren Landschaftsbehörde, diesen wichtigen Biotopverbund nicht zu zerstören, zu berücksichtigen. Ursel Simon, bündnisgrüne Bezirksvertreterin Vohwinkel: „Es ist schon unglaublich, wenn eine biologisch sehr wertvolle Fläche als Baulücke bezeichnet wird und der Großteil der Bezirksvertretung fachliche Einwände vollständig ignoriert. Die GRÜNEN haben sich auf der Sitzung der Bezirksvertretung Vohwinkel ausdrücklich gegen die Bebauung ausgesprochen.“ ...
  • Pressemitteilungen • 29. November 2002
    In der gestrigen Sitzung des Ausschusses Schutz und Ordnung kam zur Sprache, dass die Freiwillige Feuerwehr Vohwinkel nach wie vor über keinen langfristigen Mietvertrag verfügt. Guido Gehrenbeck, GRÜNER Stadtverordneter hierzu: „Wir GRÜNEN haben schon im Februar darauf aufmerksam gemacht, dass die Zustände der Freiwilligen Feuerwehr kaum noch haltbar sind. Jetzt stellte sich heraus, dass z.B. die Jugendfeuerwehr schon einen ihrer Räume aufgrund des Verkaufes der Immobilie abgeben musste. Nach wie vor gibt es nur sehr kurze Kündigungsfristen. Das bedeutet, dass die Freiwillige Feuerwehr möglicherweise kurzfristig ohne Sozialräume zurecht kommen muss. Direkt im Anschluss an das Jahr des Ehrenamtes die Arbeitsbedingungen der Freiwilligen...
  • Pressemitteilungen • 25. November 2002
    Lorenz Bahr, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion: „Im Flächennutzungsplan sind insgesamt 150 ha Gewerbeflächen ausgewiesen. Die Vohwinkeler Fläche ist größer als die Fläche der Kleinen Höhe. Die GRÜNEN machen sich nun zum wiederholten Mal dafür stark, dass Gewerbeflächen auf grüner Wiese nicht ausgewiesen werden.“ Die GRÜNEN sehen sich auch in ihrer Kritik am FNP-Entwurf bestätigt, der nur auf 20 ha ehemalige Bahnflächen zurückgreift. Zur Erinnerung: die Vohwinkeler Fläche allein macht 30 ha aus. Lorenz Bahr abschließend: „Insbesondere die Kleine Höhe darf nicht zum Gewerbegebiet werden. Wir machen seit Jahren darauf aufmerksam, dass dies eine ökologische, aber angesichts der horrenden Erschließungskosten auch eine ökonomische Katastrophe...
  • Pressemitteilungen • 25. Juli 2002
    An der Ecke Kaiserstraße / Lienhardstraße soll nach Vorstellung des Architekten Völker und eines privaten Investors ein Senioren- und Pflegeheim gebaut werden. Eine Änderung des bestehenden Bebauungsplanes wäre für diese Investition notwendig. Hierzu fanden erste Gespräche mit der Stadtverwaltung Wuppertal statt. Eine Detailplanung liegt derzeit noch nicht vor. Bündnis 90 / DIE GRÜNEN halten an der aktuellen Beschlusslage fest und sprechen sich eindeutig für den Erhalt des Lienhardplatzes als Stadtplatz aus. Eine auch nur teilweise Bebauung des Lienhardplatzes als solchem, wie sie ursprünglich einmal vorgesehen war und die zu erheblichen städtebaulichen Rückzahlungen an das Land NRW geführt hätten, sind für Bündnis...
  • Pressemitteilungen • 11. Juni 2002
    Gestern früh informierten sich interessierte BürgerInnen, Mitglieder der Bezirksvertretung Vohwinkel, Vertreter der GRÜNEN und Fachleute aus der Stadtverwaltung über die aktuelle Situation auf dem Vohwinkeler Bahnhof und setzten sich mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2002 auseinander. Dort ist geplant, dass gravierend weniger Regionalexpresse in Vohwinkel halten werden. Die GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass alle Regionalexpresslinien nach wie vor in Vohwinkel halten und weitere vorgesehene Einschränkungen aus den Planungen herausgenommen werden sollen. Schon in der Ratssitzung im Februar 2002 brachte die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN einen Antrag ein, dass alle zuständigen Gremien zeitnah darüber informiert werden sollten, ob der Fahrplanwechsel im Dezember...
  • Pressemitteilungen • 13. Februar 2002
    In der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Vohwinkel wurde ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN einstimmig verabschiedet, der sich gegen die geplante Reduzierung der haltenden Nahverkehrszüge in Vohwinkel einsetzt. Ein entsprechender Dringlichkeitsantrag wurde auch an den Rat der Stadt gestellt. Die Bezirksvertretung hat beschlossen, den Antrag auch an den Rat der Stadt zu stellen, der am 18.02.2001 darüber befinden wird. Ursel Simon, Bezirksvertreterin der GRÜNEN in Vohwinkel: „Nach aktuellen Informationen ist geplant, zum Fahrplanwechsel im Dezember 2002 nicht mehr alle Regionalexpress-Linien in Wuppertal-Vohwinkel halten zu lassen. Das bedeutet konkret, dass in Vohwinkel statt bisher 24 Züge in der Stunde nur noch 15...
  • Pressemitteilungen • 4. Februar 2002
    Der neue Eigentümer dieser Häuser ist an einer schnellen Vermarktung interessiert. Das bedeutet, dass bedingt durch sehr kurze Kündigungsfristen die Freiwillige Feuerwehr möglicherweise kurzfristig ohne Sozialräume zurecht kommen muss. „Für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr sind sowohl sanitäre Anlagen als auch ein und Aufenthalts- und Schulungsraum unverzichtbar. Es kann ja wohl nicht sein, dass die Wehrleute nach einem Einsatz zu Hause duschen müssen oder aber sich in der Wagenhalle umziehen. Direkt im Anschluss an das Jahr des Ehrenamtes die Arbeitsbedingungen der Freiwilligen Feuerwehr derartig zu erschweren, wenn nicht gar unmöglich zu machen ist ein Schlag ins Gesicht der Aktiven“, so Guido Gehrenbeck...