Pressemitteilungen • 25. September 2002
Die Argumente, die für die Wartburgstraße sprechen, überwiegen:
Das Grundstück ist fast komplett in städtischem Besitz, die ÖPNV-Anbindung ist hervorragend und 7 Schulen können das Schwimmbad an der Wartburgstraße fußläufig erreichen. Das hätte zur Folge, dass ein Schulbus eingespart werden könnte, was immerhin eine Kostenersparnis von ca. 40.000 Euro für die Stadt bedeutet.
Nach aktuellen Informationen wäre der Standort Wunderbau nicht mit den Betriebskosten von einer Million Euro pro Jahr bei vereinbarter Wasserfläche zu realisieren.
Peter Vorsteher, Fraktionssprecher: „Wir GRÜNEN wollen ein attraktives Sportbad für die Schulen, für den Vereinssport und für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger mit Eintrittspreisen, die finanzierbar sind.“
Für...