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Unsere Artikel zum Thema Kultur

  • Anträge der Fraktion • 24. November 2010
    „Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Wuppertal bittet, folgenden Beschluss zu fassen: 1. Der Rat der Stadt Wuppertal bekennt sich zum Wuppertaler Schauspielhaus als architektonisch herausragendem Gebäude und setzt alles daran, das Schauspielhaus in öffentlicher Trägerschaft zu erhalten. 2. Der Rat der Stadt Wuppertal bekennt sich zum Wuppertaler 3-Sparten-Theater und setzt alles daran, das Theater in öffentlicher Trägerschaft zu erhalten. 3. Die Verwaltung wird gebeten, alle Möglichkeiten zum Erhalt des Schauspielhauses für die Wuppertaler Kultur zu prüfen und im Fachausschuss die Ergebnisse vorzulegen. 4. Der Rat der Stadt Wuppertal beauftragt die Verwaltungsspitze, sich bei der Landesregierung NRW für...
  • Pressemitteilungen • 8. November 2004
    Gerta Siller und Peter Vorsteher, FraktionssprecherInnen: „Wir halten es für außerordentlich wichtig, dass Informationen über die politische Ausrichtung der Republikaner möglichst weit verbreitet werden, in diesem Fall über „Was den Deutschen in der Seele weh tut. Eine Reportage über den Einzug der Republikaner in den Wuppertaler Stadtrat“. Im Interview werden äußerst bedenkliche Aussagen getätigt, Hintergrundinformationen runden die Produktion ab.“ Das Medienprojekt, das kürzlich mit dem Jugendkulturpreis NRW ausgezeichnet wurde, verdeutlicht in der aktuellen Produktion die politische Grundhaltung der Republikaner. Insbesondere der republikanische Stadtverordnete Pohlmann, der sich zu der rassistischen Äußerung hinreißen lässt, dass Einwanderung in Deutschland über die Kreißsäle stattfände, zeigt, wes...
  • Pressemitteilungen • 20. August 2004
    Peter Vorsteher, Fraktionssprecher der GRÜNEN Ratsfraktion dazu: „Ich fordere die Wuppertaler Stadtverwaltung auf, dieses höchst interessante kulturelle Highlight nicht zu verhindern. Es kann doch nicht sein, dass privates Engagement auf diese Art und Weise boykottiert wird. Für Wuppertal bedeutet die Veranstaltungsreihe des Rex-Theaters eine großartige kulturelle Bereicherung, die Vorstellungen werden sicher ausverkauft sein. Ich appelliere an den zuständigen Beigeordneten, das vorhandene öffentliche Interesse an attraktiven, kulturellen Veranstaltungen in unserer Stadt zur Kenntnis zu nehmen und die Menschen in unserer Stadt zu unterstützen, die das Image Wuppertals aufbessern, statt Wuppertal zur tiefsten Provinz verkommen zu lassen.“ ...
  • Pressemitteilungen • 17. Juni 2002
    "Die Ergebnisse des "Daberto-Gutachtens" müssen nun gründlich ausgewertet werden!" Dies fordert die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Petra Lückerath, kulturpolitische Sprecherin, dazu: "Bevor endgültig über die Zukunft von Schauspiel- und Opernhaus entschieden wird, sollte ausreichend Zeit für eine breite kulturpolitische Diskussion bleiben. Dabei sollten sinnvolle Nutzungskonzepte erstellt werden, die zur stärkeren Belebung beider Häuser führen, ergänzend zu den Veranstaltungen der Wuppertaler Bühnen und des Tanztheaters. Keinesfalls darf man sich dabei auf Discos mit Käfigtanz und Schaumparties beschränken. Es gibt in Wuppertal ein reichhaltiges Angebot im Musik- und Theaterbereich und einen Bedarf an geeigneten Spielstätten. Auch der...
  • Pressemitteilungen • 20. Januar 2002
    Die GRÜNEN befürchten einen weiteren Rückgang der ohnehin schlechten BesucherInnenzahlen. Die kulturpolitische Sprecherin, Petra Lückerath, dazu: „Unabhängig davon, wie man zu Discoveranstaltungen im Theater steht, ist durch die Sylvesterveranstaltung ein ungeheurer Imageschaden für das Theater angerichtet worden. Ich habe nichts gegen Fremdvermietungen zur Einnahmeverbesserung der Bühnen, aber Sylvester ist dafür einfach ungeeignet. Theaterleitung und Aufsichtsrat hätten gut daran getan, sich für eine vom Theater ausgerichtete Feier mit Theaterstück und anschließendem Tanz, von mir aus auch Disco, zu entscheiden. Es ist offenbar unterschätzt worden, wie wichtig vielen Besucherinnen und Besuchern diese Tradition ist. Ein Theaterfest kann man nicht so einfach in die Oper...
  • Pressemitteilungen • 24. Juli 2001
    Die Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN fühlt sich in ihrem Urteil bestätigt, die Kunsthalle Barmen für kommunale Kunstausstellungen auf jeden Fall zu erhalten. „Keinesfalls hätten wir einer Schließung der Kunsthalle Barmen im Haus der Jugend zugestimmt“, so Fraktionssprecher Peter Vorsteher, „wir sehen die Notwendigkeit, kommunale Ausstellungsräume für Künstlerinnen und Künstler aus Wuppertal und Umgebung anzubieten. So begrüßen wir ausdrücklich die aktuelle Entwicklung.“ Der Wuppertaler Kunst- und Museumsverein konnte aufgrund eines Ratsbeschlusses aus dem Jahr 1897 seinen Anspruch auf Räume im Haus der Jugend untermauern. Ein geplanter Sparbeschluss zur Schließung der Kunsthalle zum Ende des Jahres wurde bisher vom Rat der Stadt...
  • Pressemitteilungen • 13. März 2001
    Viel zu spät hat der Aufsichtsrat des Schillertheaters nach Meinung von Bündnis 90/DIE GRÜNEN reagiert. Petra Lückerath, kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN: „Die sich ständig verschlechternden Arbeitsbedingungen, die zu solch drastischen Maßnahmen wie Aufführungen ohne Bühnenbild geführt haben, hätten dem Aufsichtsrat bekannt sein müssen. Hier hätte man viel früher gegensteuern und Abhilfe schaffen müssen. Es ist mir unverständlich, wie wesentliche Entscheidungen im Personalbereich ohne Kenntnis des Aufsichtsrats getroffen werden konnten. Die nun hektisch getroffenen Entscheidungen über den Ausfall mehrerer Aufführungen und sofortigen Abbau von Überstunden im Bereich der Technik sprechen für ein unprofessionelles Management. Dieses Vorgehen und auch der Verzicht auf...
  • Pressemitteilungen • 12. März 2001
    Aufführungen ohne passendes Bühnenbild, technische Pannen während der Premiere, ein trostloser Vorplatz der auf seine Gestaltung wartet “ so stellt sich das Schauspiel zur Zeit in Wuppertal dar. Petra Lückerath, kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN, dazu: „Ich finde es unverantwortlich, was hier geschieht. Der amtierende Aufsichtsrat hat das Schillertheater offenbar abgehakt und kümmert sich nur noch unzureichend um dessen Belange. Ich halte dies für sehr kurzsichtig, da der Neustart der Wuppertaler Bühnen durch das schlechte Bild, das Schauspiel, aber auch Oper im Moment bieten, stark beeinträchtigt wird. Ein noch ansteigendes Defizit von bereits mehr als 1,5 Millionen DM unterstützt den Eindruck,...