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Unsere Artikel zum Thema Rodung

  • Pressemitteilungen • 4. November 2021
    Stellungnahme von unserem Stadtverordneten Ulrich T. Christenn, Vorsitzender des Umweltausschusses: „Aus Sicht der Politik in Wuppertal war immer klar, die Haldenerweiterung Osterholz ist ein rechtsstaatliches Verfahren gegen das geklagt werden kann. Und beim aktuellen Stand des Verfahrens haben die Waldbesitzer das Recht den Wald zu roden. In den vergangenen Monaten gab es gute Gespräche und eine intensive gemeinsame Suche von Politik, Verwaltung und den Betroffenen nach einer Lösung. Das Recht den Wald zu roden, das ist das eine, das Legale. Die Frage ist, ist das auch legitim, obwohl wir doch eigentlich eine Alternative haben? Die Grube Neandertal als Alternative für den Abraum...
  • Pressemitteilungen • 30. September 2021
    Auf Antrag von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat der Stadtrat im Juni einen offenen Dialog zur Haldenerweiterung im Osterholz gefordert. Oberbürgermeister Uwe Schneidewind hat daraufhin die Beteiligten ab Juli zu einem Runden Tisch eingeladen. Ulrich T. Christenn, Vorsitzender des Umweltausschusses und Teilnehmer des Runden Tisches: „Die Osterholz-Gespräche verliefen in vertrauensvoller Atmosphäre. Statt einer Eskalation des Konfliktes wurde gemeinsam konstruktiv um Alternativen gerungen. Der Einsatz von engagierten Bürger*innen, dem Unternehmen Oetelshofen und vor allem von Oberbürgermeister Uwe Schneidewind hat eine Alternative zur Haldenerweiterung in greifbarer Nähe gerückt. Hierfür müssen aber noch einige Herausforderungen gelöst werden. Auch wenn am 1. Oktober die Schonzeit für...
  • Pressemitteilungen • 1. Juni 2021
    Die Bezirksregierung Düsseldorf hat das Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der Halde Osterholz genehmigt. Diese Erweiterung würde die Rodung von ca. 5 ha Wald im Osterholz bedeuten. Ulrich T. Christenn, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt: „Diese Entscheidung ist enttäuschend. Für die GRÜNEN und alle anderen Wald- und Klimaschützer*innen ist das ein herber Schlag. Neben dem rein verwaltungstechnischen Planfeststellungsverfahren hat es in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche Gespräche und Initiativen gegeben, um Lösungen zu finden, ohne dass Wald gerodet werden muss. Für die Kalkwerke ist es vielleicht die beste, weil betriebswirtschaftlich sinnvollste Lösung. Wir GRÜNE aber wollen gemeinsam mit dem Unternehmen weiter schauen, als...