Startseite > Barmer Grüne begrüßen ausdrücklich den einstimmigen BV-Beschluss zur Ergänzung und Verlängerung der Tempo-30-Regelungen im Straßenzug Loher Straße / Rudolfstraße

Barmer Grüne begrüßen ausdrücklich den einstimmigen BV-Beschluss zur Ergänzung und Verlängerung der Tempo-30-Regelungen im Straßenzug Loher Straße / Rudolfstraße

6. Februar 2026

Im Sommer 2024 haben sich Anwohner der im Bereich der unteren Rudolfstraße anliegenden größeren Wohnanlage und ein weiterer Bürger mit Bezug auf das neue Troxlerhaus im oberen Teilstück der Rudolfstraße mit Bürgeranträgen an die Politik gewandt um zur Verbesserung der Verkehrssicherheit die Geschwindigkeit auf Tempo-30 zu reduzieren. Damit sollte auch der Verkehrslärm eingedämmt werden. „Leider hat die Verwaltung den Vorstoß der Anwohnenden im Hinblick auf die damals gültige Rechtslage abgelehnt“, erinnert sich die stellvertretende Grüne Bezirksbürgermeisterin Franziska Truse.
Der Grüne Fraktionssprecher in der BV-Barmen Rainer Widmann bat aber in der Sitzung am 28. Mai 2024 um Vertagung und erneute kreative Prüfung der Verwaltung im Sinne der Bürger. „Wir wollten einfach gerne dem aus meiner Sicht berechtigten Bürgerwunsch folgen und konnten der Ablehnung der Verwaltung nicht zustimmen. Denn schon damals war mir die Überarbeitung der Verwaltungsvorschriften zur StVO bekannt, nach der geplant war, dass künftig einfacher Tempo-30-Strecken möglich sind,“ so Widmann. Das bewog die übrigen Bezirksvertreter dazu dem Vertagungsvorschlag und erneuter, kreativer Prüfung durch die Verwaltung einstimmig zuzustimmen.
Nun hat die Verwaltung der BV in der vergangenen Sitzung am 3. Februar einen neuen Vorschlag unterbreitet, der Tempo-30-Regelungen für die Rudolfstraße zwischen der Loher Brücke und dem Bereich Troxler Haus vorsieht. „Das finden wir sehr gut und es entspricht auch weitgehend dem, was wir im Mai 2024 angeregt haben,“ so das Grüne BV-Mitglied Axel Frevert. „Ich hoffe sehr, dass die Verwaltung nun wie angekündigt, die Maßnahme zeitnah umsetzt, kostest dies doch nur 300 €, die für die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Situation der Anwohenden gut investiertes Geld sind,“ so Widmann.