{"id":4485,"date":"2013-06-13T10:00:34","date_gmt":"2013-06-13T10:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/?post_type=antraege&amp;p=4485"},"modified":"2013-06-13T10:00:34","modified_gmt":"2013-06-13T10:00:34","slug":"es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv","status":"publish","type":"antraege","link":"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/","title":{"rendered":"Es ist normal, verschieden zu sein &#8211; Wuppertal wird inklusiv"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><b>Antrag an den <\/b><b>Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit am <\/b><b>27.06.2013, an den Hauptausschuss am <\/b><b>10.07.2013<\/b><b> und an den\u00a0 Rat der Stadt Wuppertal am <\/b><b>15.07.2013<\/b><\/p>\n<p>Vertagt an den Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit am 12.09.2013, \u00a0 Ausschuss f\u00fcr Schule und Bildung am 17.09.2013, Jugendhilfeausschuss am 26.09.2013, Hauptausschuss und Rat der Stadt Wuppertal am 30.09.2013 und\u00a0 Beirat der Menschen mit Behinderung 02.10.2013\u00a0\u00a0 <b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><i>Am 30.09.13 stimmte der Rat der Beif\u00fcgung der Antr\u00e4ge VO\/0569\/13 und VO\/0517\/13 als Arbeitsgrundlage f\u00fcr die Fortschreibung des Handlungsprogrammes Inklusion (begleitet von einer kontinuierlichen Diskussion mit der Politik, den Betroffenenverb\u00e4nden und den Freien Tr\u00e4gern der Wohlfahrtshilfe) zur Kerndrucksache der Verwaltung, VO\/0535\/13 zu.<\/i><\/p>\n<p>Der Antrag als PDF-Datei:\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/InklusionNeu.pdf\">InklusionNeu<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Sehr geehrter Herr Oberb\u00fcrgermeister,<br \/>\nsehr geehrter Herr Norkowsky,<\/p>\n<p>selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft muss ein hohes Ziel der Wuppertaler Politik sein.<\/p>\n<p>Zur Gleichberechtigung aller B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Wuppertals geh\u00f6rt der Ansatz der Inklusion.<\/p>\n<p>Inklusion ist ein Menschenrecht. Es bedeutet Wertsch\u00e4tzung von Vielfalt und betrachtet die Unterschiedlichkeit der Menschen als Normalit\u00e4t. Eine inklusive Gesellschaft sieht alle Menschen, egal welcher Herkunft, Weltanschauung oder sexueller Identit\u00e4t, egal welche F\u00e4higkeiten oder Bedarfe sie haben, als individuell, besonders und gleichberechtigt an.<\/p>\n<p>Inklusion beinhaltet die Vision einer Gesellschaft, in der alle Mitglieder in allen Bereichen selbstverst\u00e4ndlich teilnehmen k\u00f6nnen und die Bed\u00fcrfnisse aller Mitglieder ebenso selbstverst\u00e4ndlich ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Inklusion bedeutet davon auszugehen, dass alle Menschen unterschiedlich sind und dass jede Person mitgestalten und mitbestimmen darf.<\/p>\n<p>Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert die Akzeptanz jeglicher Behinderung als Bestandteil menschlichen Lebens.<\/p>\n<p>Damit verbunden ist auch die Forderung an Staat und Gesellschaft, Anderssein nicht zu diskriminieren, sondern Teilhabe f\u00fcr Alle zu sichern. Menschen mit Behinderung soll sowohl durch \u00e4u\u00dfere Gegebenheiten wie auch durch innere Einstellungen eine vollst\u00e4ndige und selbstst\u00e4ndige Teilhabe an der Gesellschaft erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p>Meist beziehen wir Inklusion nur auf das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung. Aber Inklusion hat eine \u00fcbergreifende Bedeutung. Inklusion meint auch den Abbau sozialer Barrieren. Und Inklusion meint auch gleiche Chancen f\u00fcr alle Kinder, unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft oder ihrem Elternhaus. Inklusion hat also mehrere Dimensionen.<\/p>\n<p>Eine Grundvoraussetzung daf\u00fcr ist der Ausgleich von Nachteilen. Neben der Beseitigung von Barrieren und Diskriminierungen im Alltag muss jede Person die Hilfe erhalten, die sie oder er ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Auch in Wuppertal muss die UN-Behindertenrechtskonvention angewendet werden, denn sie trat am 26. M\u00e4rz 2009 in Deutschland in Kraft. Deshalb m\u00fcssen geeignete Ma\u00dfnahmen getroffen werden, um zu gew\u00e4hrleisten, dass Menschen mit Behinderungen eine angemessene Lebensqualit\u00e4t und sozialen Schutz erhalten.<\/p>\n<p>Wir begr\u00fc\u00dfen deshalb den von der Verwaltung vorgelegten Entwurf \u201eHandlungsprogramm zur Wuppertaler Inklusionspolitik\u201c, der auf dem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD und B\u00fcndnis 90\/DIE GR\u00dcNEN aus Februar 2011 zur\u00fcckgeht.<\/p>\n<p>Wir halten sie jedoch f\u00fcr erg\u00e4nzungsbed\u00fcrftig, um dem Ziel der inklusiven Stadt n\u00e4herzukommen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grunde bitten wir den Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit, den Hauptausschuss und den Rat der Stadt, folgenden Beschluss zu fassen:<\/p>\n<p>A) Die Stadt Wuppertal bekennt sich dazu, dass Inklusion ein Menschenrecht ist, das unabh\u00e4ngig von den finanziellen Rahmenbedingungen in allen Lebensbereichen umgesetzt werden muss.<\/p>\n<p>B) Die Verwaltung wird beauftragt,\u00a0 Konzepte zu entwickeln, die das Bewusstsein f\u00fcr die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der gesamten Wuppertaler Bev\u00f6lkerung in allen Bereichen des t\u00e4glichen Lebens verankert.<\/p>\n<p>C) Zu deren Erarbeitung sollten neben Verwaltung und Politik die Wohlfahrtsverb\u00e4nde, Betroffenenorganisationen und der Beirat f\u00fcr Menschen mit Behinderungen einbezogen werden.<\/p>\n<p>Das beinhaltet konkret:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Vorlage eines Sachstandsberichtes &#8222;Inklusion&#8220; innerhalb eines halben Jahres nach Beschlussfassung, der die Arbeitsgebiete aller Ressorts und st\u00e4dtischen T\u00f6chter einbezieht, denn Inklusion ist eine Themen \u00fcbergreifende, gesamtgesellschaftliche Querschnittsaufgabe.<br \/>\nDas beinhaltet insbesondere die aktuelle Bestandsbeschreibung und Analyse aller Lebensphasen und Lebensbereiche der Menschen in unserer Stadt. Dazu geh\u00f6ren die Handlungsfelder Arbeit und Besch\u00e4ftigung, Bildung und Erziehung, Kinder, Jugendliche, Familien, Bauen und Wohnen, Mobilit\u00e4t, Kultur, Freizeit und Sport sowie gesellschaftliche, soziale und politische Teilhabe. Die bereits bestehende Lenkungsgruppe ist entsprechend zu erweitern.\u2018<\/li>\n<li>Die Verwaltung wird gebeten, innerhalb eines Jahres nach Beschlussfassung einen Aktionsplan &#8222;Inklusion&#8220; zu erarbeiten und vorzulegen, der konkrete Zeitabl\u00e4ufe, Zielvorgaben und Verantwortlichkeiten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Wuppertal beinhaltet.Bei dessen Erarbeitung werden ebenfalls alle st\u00e4dtischen Gesch\u00e4ftsbereiche und T\u00f6chter sowie neben der Politik auch die Wohlfahrtsverb\u00e4nde, Betroffenenorganisationen und der Beirat f\u00fcr Menschen mit Behinderungen einbezogen. Die Einrichtung der Stelle eines \u201eInklusionsmanagers\u201c w\u00e4re sinnvoll, um diesen Prozess zu steuern. Denn hier kommt es auch darauf an, Grenzen von Zust\u00e4ndigkeiten zu durchbrechen und \u00fcbergreifend zu planen.<\/li>\n<li>Die Verwaltung wird gebeten zu pr\u00fcfen, ob der vor einigen Jahren eingef\u00fchrte Demografie-Check in einen \u201eInklusions-Check\u201c umgewandelt werden kann. So kann das Thema Inklusion in den K\u00f6pfen von VerwaltungsmitarbeiterInnen und von Mitgliedern der politischen Gremien verankert werden. Das Ziel muss sein, Inklusion bei allen Belangen mitzudenken.<\/li>\n<li>Die im Folgenden aufgelisteten Themenfelder und Vorschl\u00e4ge sind sowohl in den Sachstandsbericht als auch in den Aktionsplan aufzunehmen.<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Risikoschwangerschaften: <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eltern werden fr\u00fchzeitig begleitet und neutral beraten, spezifische Bed\u00fcrfnisse von MigrantInnen werden ber\u00fccksichtigt<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Fr\u00fchf\u00f6rderung: <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0 Die Fr\u00fchf\u00f6rderung in Wuppertal ist auszubauen.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Kinderbetreuung<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Tageseinrichtungen f\u00fcr Kinder m\u00fcssen in die Lage versetzt werden, Kinder mit Behinderungen aufzunehmen. Dies gilt\u00a0 insbesondere f\u00fcr die st\u00e4dtischen Einrichtungen.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In den KiTas m\u00fcssen Therapier\u00e4ume vorhanden sein, die TherapeutInnen m\u00fcssen Teil der Betreuungsteams werden.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00dcbergang zur Grundschule: <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Schulen m\u00fcssen sukzessive barrierefrei gestaltet werden.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nach der Novellierung des Schulgesetzes besteht ab dem 01.08.2013 das Recht der Eltern auf inklusive Beschulung. Bislang gibt keine unabh\u00e4ngige Beratung f\u00fcr Eltern mit behinderten Kindern, welche Schule f\u00fcr das Kind sinnvoll ist. Deshalb muss eine offene Beratung der Eltern angeboten werden, die sowohl den Elternwillen als auch die Bed\u00fcrfnisse des Kindes ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Weiterf\u00fchrende Schulen d\u00fcrfen nicht mehr separieren<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Inklusion wird in das st\u00e4dtische Schulkonzept aufgenommen.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Stadt begleitet und ber\u00e4t die jungen Erwachsenen in die weitere Ausbildung und den Beruf.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schwerpunktschulen werden verhindert, denn dies f\u00fchrt zu neuer Ghettoisierung, alle Schulen m\u00fcssen mittelfristig in die Lage gebracht werden, inklusiv unterrichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Ausbildung, \u00dcbergang zum Beruf: <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Stadt stellt eine Anlaufstelle f\u00fcr die Beratung zu Ausbildungsberufen zur Verf\u00fcgung. Die Stadt tr\u00e4gt daf\u00fcr Sorge, dass die Bedarfsermittlung und die Zust\u00e4ndigkeit der Kostentr\u00e4ger zentral gekl\u00e4rt werden, ein endloses Weiterverweisen der Antragsteller von Kostentr\u00e4ger zu Kostentr\u00e4ger ist abzuschaffen.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nach Auswertung der Pilotprojekte Anonymisierte Bewerbung in Wuppertal soll das Modell f\u00fcr alle Einstellungsverfahren angewandt werden, um Menschen mit Behinderungen nicht die Chance auf einen Arbeitsplatz zu verwehren. Die Stadt als Arbeitgeberin muss Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Menschen mit Behinderung einrichten.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Stadt richtet gem\u00e4\u00df gesetzlich vorgeschriebener Behindertenquote Ausbildungspl\u00e4tze f\u00fcr Menschen mit Behinderungen ein.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Stadt soll sich mit der IHK daf\u00fcr einsetzen, dass die Wuppertaler Unternehmen betriebsintegrierte Arbeitspl\u00e4tze und Werkstattpl\u00e4tze, Integrationsbetriebe etc. anbieten.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Es soll eine fr\u00fchzeitige Planung zum Auszug aus dem Elternhaus f\u00fcr junge Erwachsene erfolgen. Das selbst\u00e4ndige Wohnen muss durch klare Kostenregelungen, ausreichender pers\u00f6nlicher Assistenz und dem Vorhandensein barrierefreien Wohnraums erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Freizeit: <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Freizeitangebote der Stadt, insbesondere Jugendzentren, m\u00fcssen barrierefrei gestaltet werden, auch Geb\u00e4rdendolmetscherInnen m\u00fcssen bei Bedarf zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Veranstaltungen m\u00fcssen inklusiv und barrierefrei geplant werden.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Bauliche Voraussetzungen, Investitionen<\/span>:<\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In allen \u00f6ffentlichen R\u00e4umen m\u00fcssen barrierefreie Zug\u00e4nge, Toiletten etc. eingerichtet werden. Barrierefreie Zug\u00e4nge sollen nicht als schwer zug\u00e4ngliche Nebeneing\u00e4nge konzipiert werden. Menschen mit Behinderung sollen sichtbar sein.<\/p>\n<p><b>Begr\u00fcndung:<br \/>\n<\/b>Der 8. Artikel \u201eBewusstseinsbildung\u201c der UN-Behindertenrechtskonvention von 2009 benennt die Verpflichtung von Staaten \u201esofortige, wirksame und geeignete Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um in der gesamten Gesellschaft, einschlie\u00dflich auf der Ebene der Familien, das Bewusstsein f\u00fcr Menschen mit Behinderungen zu sch\u00e4rfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer W\u00fcrde zu f\u00f6rdern; [\u2026]\u201c<\/p>\n<p>In Wuppertal ist weder die Politik, die Verwaltung noch die\u00a0 \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr dieses Bewusstsein ausreichend sensibilisiert, so widerspricht es beispielsweise dem inklusiven Gedanken, den Umbau des D\u00f6ppersberg ohne einen Aufzug in die S\u00fcdstadt zu planen und Menschen mit Behinderung von der unkomplizierten Nutzung auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Auch in Wuppertal muss die UN-Behindertenrechtskonvention angewendet werden, denn sie trat am 26. M\u00e4rz 2009 in Deutschland in Kraft. Deshalb m\u00fcssen geeignete Ma\u00dfnahmen getroffen werden, um zu gew\u00e4hrleisten, dass Menschen mit Behinderungen eine angemessene Lebensqualit\u00e4t und sozialen Schutz erhalten.<\/p>\n<p>Mit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland sind auch die Kommunen aufgefordert, Inklusion umzusetzen. Nun stellt sich auch Wuppertal der Verantwortung und macht sich auf den Weg zur umfassenden Inklusion. Dabei kommt es darauf an, das Denken in bestimmten Zust\u00e4ndigkeitsbereichen zu \u00fcberwinden und Inklusion als Gemeinschaftsaufgabe auf den Weg zu bringen. Auch daf\u00fcr m\u00fcssen zun\u00e4chst einmal Barrieren abgebaut werden.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Ilona Sch\u00e4fer<br \/>\nStadtverordnete<\/p>\n<p>Peter Vorsteher<br \/>\nFraktionsvorsitzender<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antrag an den Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit am 27.06.2013, an den Hauptausschuss am 10.07.2013 und an den\u00a0 Rat der Stadt Wuppertal am 15.07.2013 Vertagt an den Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit am 12.09.2013, \u00a0 Ausschuss f\u00fcr Schule und Bildung am 17.09.2013, Jugendhilfeausschuss&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_wp_rev_ctl_limit":""},"themen":[37,36,65],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.8 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Es ist normal, verschieden zu sein - Wuppertal wird inklusiv - Fraktion von B\u00fcndnis 90 \/ DIE GR\u00dcNEN im Rat der Stadt Wuppertal<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Es ist normal, verschieden zu sein - Wuppertal wird inklusiv - Fraktion von B\u00fcndnis 90 \/ DIE GR\u00dcNEN im Rat der Stadt Wuppertal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Antrag an den Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit am 27.06.2013, an den Hauptausschuss am 10.07.2013 und an den\u00a0 Rat der Stadt Wuppertal am 15.07.2013 Vertagt an den Ausschuss f\u00fcr Soziales, Familie und Gesundheit am 12.09.2013, \u00a0 Ausschuss f\u00fcr Schule und Bildung am 17.09.2013, Jugendhilfeausschuss...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Fraktion von B\u00fcndnis 90 \/ DIE GR\u00dcNEN im Rat der Stadt Wuppertal\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/\",\"url\":\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/\",\"name\":\"Es ist normal, verschieden zu sein - Wuppertal wird inklusiv - Fraktion von B\u00fcndnis 90 \/ DIE GR\u00dcNEN im Rat der Stadt Wuppertal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-06-13T10:00:34+00:00\",\"dateModified\":\"2013-06-13T10:00:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/antraege\/es-ist-normal-verschieden-zu-sein-wuppertal-wird-inklusiv\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/gruene-wuppertal.de\/fraktion\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Es ist normal, verschieden zu sein &#8211; 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